Folge 38 - Fehlzeiten, Gesundheitsreport und BGM Maßnahmen

Shownotes

Ich sprach mit Joachim Schröer in dieser Folge für meinen Podcast „Hauptsache Gesund“.

Joachim Schröer ist Berater des Betrieblichen Gesundheitsmanagement bei der Techniker Krankenkasse TK und ist dort verantwortlich für den Gesundheitsreport: https://www.tk.de/firmenkunden/gesund-arbeiten/gesundheitsberichterstattung/gesundheitsreport-arbeitsunfaehigkeit-2033764

Wir geben den Zuhörern in ca. 40 Minuten einen spannenden und praxisnahen Einblick in die aktuellen Entwicklungen bei den Ausfallzeiten in deutschen Unternehmen geben und aufzeigen, wie moderne Prävention aussehen kann.

Wir sprachen über aktuelle Trends: Was sind die Haupttreiber für Fehlzeiten (z. B. Anstieg psychischer Erkrankungen)? Wir beleuchten die Aussagekraft des Reports: Was zeigen uns die Zahlen, und wo liegen Grenzen? Stichwort Prävention & BGM: Konkrete Maßnahmen der TK und Tipps – insbesondere auch für kleinere Unternehmen (KMU). Zuletzt gibt es noch einen Blick auf die Zukunft der Arbeit: Der Einfluss von Homeoffice und New Work auf die Gesundheit.

Gib über die Kommentarfunktion an, wenn Du noch Ergänzungen oder eigene Themenschwerpunkte hast, die Dir besonders am Herzen liegen. Komme mit Joachim Schröer in den Kontakt: joachim.schroeer@tk.de und probiere gerne das Fehlzeiten Tool der TK aus: https://fehlzeitentool.tk.de/

Bei individuellen Fragen zur Folge und weiterführenden Infos, freue ich mich über einen persönlichen Austausch. Wenn Du mit mir über die einzelnen Folgen und Beratung, Coaching und Prävention sprechen möchtest, folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/coachkramp/

Transkript anzeigen

00:00:19: Digitale Gesundheitsgespräche.

00:00:23: Reingehört Coach K,

00:00:25: spricht mit der

00:00:27: dem und dir im Podcast Hauptsache Gesund!

00:00:32: Drehe auf den Digitalfonds.

00:00:34: als Coach, Sportwissenschaftler und Systemischer Berater

00:00:38: spreche ich mit Menschen

00:00:40: aus der Gesundheitsbranche, aus dem Sport und der Medizin und mit Menschen die etwas

00:00:46: zu erzählen

00:00:47: haben.

00:00:48: Hauptsuche gesund.

00:00:54: Heute geht es um die Haupttreiber für Fehlzeiten, den Gesundheitsreport

00:01:00: der

00:01:00: Technikerkrankenkasse und konkrete Maßnahmen für Prävention im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

00:01:15: Ja hallo ich bin der Sebastian Sebastian Krank und hab ja in deinem eigenen Podcast Hauptsache gesund und heute die Möglichkeit bei mir um das Eck sagt man hier in der Region in Recklinghausen unterwegs zu sein und zwar bei der Technikerkrankenklasse.

00:01:28: Ich spreche heute mit dem Herr Joachim Schröhr, nur zu Beginn vielleicht einmal.

00:01:33: Wer bist du eigentlich und was machst Du genau?

00:01:36: Ja ich bin für die TK der Berater im Betrieblichen Gesundheitsmanagement hier in dem Marktreon Ruhegebiet unterwegs und da vor allen Dingen in Unternehmen.

00:01:47: Ich berate Unternehmen beim Aufbau und Weiterentwicklung von Projekten im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

00:01:54: Das klingt spannend!

00:01:56: Wie bist du dazu gekommen, also ist man dann Betrieblicher Gesundheitsmanager oder hast Du irgendwas in der Gesundheitsbranche?

00:02:02: Oder in der Ausbildung dazu gemacht.

00:02:07: Ich habe irgendwann vor langer Zeit mal Sportwissenschaften studiert, hohe Universität und damals ist das Präventionsgesetz sozusagen gekommen.

00:02:17: Und mit dem Präensionsgesetz hat haben die Krankenkassen auch die DK sich auf den Weg gemacht es zu bedienen Und ich war genau zu dem Zeitpunkt fertig.

00:02:27: Ja, und dann habe ich noch weiterer Bildung gemacht im Bereich Gesundheitswissenschaften und systemische Organberatungen und bin in Prinzip über die Prävention in das Feld Gesundheitsmanagement

00:02:38: gekommen.

00:02:39: Und gerade wenn du sagst Prävenzion, da erinnere ich mich auch gut!

00:02:43: Ich hab sieben neunzig Sportwissenschaftende an der Rote Uni studiert.

00:02:46: Das ist ja jetzt ein Verbindeselement.

00:02:48: Und da war auch die allererste Vorlesung Prävention und Leistungsphysiologie.

00:02:54: Und dann gab es auch Anatomie, aber wir haben uns schon mit der Prävenzierung beschäftigt.

00:03:00: Wann hast du denn studiert?

00:03:02: Das Präventionsgesetz, das gibt's jetzt seit ...

00:03:05: Genau, da bin ich begonnen.

00:03:10: Seitdem gibt es das.

00:03:11: Es wurde aber zwischenzeitlich ja weiß ich nicht Aber nicht so weit weg, wurde es schon wieder eingestampft.

00:03:20: Dann ist er aber wiederbekommen?

00:03:21: Dann ist das wiedergekommen und wir sind ja gerade jetzt in der heutigen Zeit auch mit dem Thema Gesundheit, Fehlzeiten, Krankenstände in den deutschen Betrieben oder im Oberbegriff Resilienz großartig unterwegs.

00:03:33: also auch nochmal bei sich selber zu schauen was man selber machen

00:03:36: kann.

00:03:36: Und du verantwortest jetzt bei der TK-Fehlzeitreport bzw heißt bei euch Gesundheitsreport.

00:03:43: Was kann ich mir denn unter diesem Report vorstellen?

00:03:47: Die TK bringt jedes Jahr ein Gesundheitsreport heraus, setzt einen Schwerpunktthema was wir uns im Vorfeld überlegen.

00:03:57: Aber im Grundsatz sind immer alle Daten der Beschäftigten und Arbeitslosengeldempfänger eins mit drinnen die wir uns ziehen sozusagen aus den Masken anonymisiert also alle Arbeitsunfähigkeitszeiten, die gemeldet werden.

00:04:17: Fassen wir zusammen und werden sie aus.

00:04:20: Daraus wird der Report durchgeführt.

00:04:22: Und dann gibt es noch eine zweite Sache.

00:04:24: Wir haben natürlich die Arzneimittelverordnung.

00:04:28: Die gucken wir uns auch an und gucken welche Trends da sind.

00:04:31: Das heißt er besteht immer aus zwei Teilen.

00:04:35: Arbeitsunfähigkeiten, der TK-versicherten Erwerbsbevölkerung... ...die angezeigten, also gemeldeten Und das, was als Nachmitteln-Gabe bei den Ärzten gegeben

00:04:48: worden ist.

00:04:49: Okay also das heißt TK Versicherte sind in den deutschen Betrieben?

00:04:54: Gibt es da einen Schellenwert ab wann ihr dann diesen Gesundheitsreport anbietet?

00:04:57: oder ist der erstmal generell als Gesundheitsrefort allgemeingültig aller Versicherten in Deutschland?

00:05:04: Wo ich jetzt gerade drüber gespart habe... Das ist der große Fehlzeitreport bundesweit.

00:05:09: Bundesweit,

00:05:10: okay?

00:05:10: Ja aller TK-Versicherheiten beschäftigen das sind siebzehn Komma zwei Prozent am Erwerbsanteil bundesweiten.

00:05:18: und dann gibt es natürlich da sind wir jetzt in meinem Gebiet unterwegs die Möglichkeit für Betriebe ab hundert TK Versicherheit Beschäftigten ein Fehlzeitenbericht zu bekommen für ihren Betrieb.

00:05:36: Und da, wo wir keine hundert TK-Fasierten haben, dann müssen es mindestens zwanzig TK Fasieren.

00:05:41: Das nennt sich dann Fehlzeitenprofil.

00:05:44: Also eine erste Einschätzung was ist gerade los

00:05:47: in

00:05:47: meinem Betrieb?

00:05:49: Da muss man immer darauf hinweisen, schau mal wieviel Prozent sind denn zwanzzig oder auch Hundert in deinem Betrieb.

00:05:57: Unser Service ist dabei diesen Fehlzeitbericht vorzustellen im Unternehmen.

00:06:03: Also ihr erhebt den zunächst einmal werdet ihr denn auch aus und

00:06:08: du

00:06:08: kommentierst sie dann in den Unternehmern?

00:06:11: Also wir haben einen kommentierten Bericht als PDF

00:06:15: oder wenn

00:06:15: man es noch möchte, ausgedruckt.

00:06:18: Der kann bestellt werden.

00:06:19: aber unser Service ist Wirkommen zu Ihnen oder digital Und ich kommentiere sozusagen nochmal in einer Präsentation die Zahlen und wir kommen darüber ins Gespräch.

00:06:29: das ist das wertvolle eigentlich dabei als wenn man sich den nur durchliest.

00:06:33: Ja, das finde ich auch.

00:06:35: Man kann sich ja drüber unterhalten so wie wir es jetzt hier gerade machen.

00:06:37: Vielleicht nochmal einmal zu dem großen Report weil das Thema Prävention ist eigentlich in der Primärprävention nicht verhindern Krankenstände auf der anderen Seite.

00:06:48: Krankheit ist alltäglich in deutschen Betrieben.

00:06:52: Es gibt verschiedene natürlich Erkrankungen.

00:06:54: Was ist denn so der Zwei-Tausen-Sächsen-Zwanzig Haupttreiber für Auswahlzeiten?

00:07:00: Wir haben viel Große Krankheitsarten, die bestimmen sind.

00:07:05: Das sind da einmal die Atemwegserkrankungen.

00:07:07: Dann sind das die psychischen Unverhaltensteuerung, dann Muskelskolletterkrankungen und Verletzungen.

00:07:16: Und das wäre jetzt erstmal allgemein gesprochen.

00:07:19: und dann muss man immer gucken atemwegser Erkrankung würde man eher beschreiben als wenig Fälle also Arbeitsunfähigkeitsfälle aber auch wenig Tage während bei dem Zwischenerkrankung wenig Fälle, aber viele Arbeitsumfähigkeits-Tage zusammenhängen.

00:07:39: Und beim Muskelskelett ist es auch eher ähnlich ein Teil der Fälle und mehr Tage als zum Beispiel bei Atemwegserkrankungen.

00:07:49: Bei Verletzungen kann man den Hinweis noch geben, betrifft eher Männer als Frauen, zumindest bei den TK Daten.

00:08:00: Und ansonsten ist für die, die jetzt hier zuhören noch wichtig.

00:08:06: Wir haben zwar viele Fälle, die machen aber nur ca.

00:08:12: zwanzig Prozent der Tage aus.

00:08:15: und jetzt kommt der entscheidende Punkt, der auch für alle Unternehmen gilt.

00:08:20: wir haben dann wenig Fälle mit vielen Tagen, die aber ungefähr alle AU-Tage ausmachen.

00:08:29: Also, drei Prozent der Fälle machen hier zwei Prozent der GesamtAU-Tague aus.

00:08:36: und das gibt schon um zu den ersten Hinweise dass es Erkrankungen sind auch Erkankungen sind die länger als sechs Wochen dauern Und die beschäftigen natürlich auch die Unternehmen.

00:08:48: Dafür gibt's natürlich auch ein Verfahren des sogenannten Betriebliche Eingliederungsmanagement.

00:08:52: Das ist ja dann eine Benenmaßnahme also betriebe die Einglideausmaßnahmen Bestandter der deutschen Rentenversicherung.

00:08:59: In Abspruch hat er dann auch mit den Krankenkassen, denke ich... ...mit der jeweiligen Krankenkasse das jeweils versicherten.

00:09:04: Es gibt in diesem Wettbewerbsstärkungsgesetz, dass man sich auswählen kann bei welcher Krankenklasse man versichert ist.

00:09:09: Die Krankheit macht davor nicht haltig und da schadet ja nicht... ...ist das jetzt ein TK-Versicherter oder war eine andere Krankenkassel,... ...dass er jeweilige dann erkrankt?

00:09:18: Du sprichst jetzt von Wiedereinglückungsmaßnahmen nach dem Krankengeldbezug, oder...?

00:09:23: Dass ich dann wieder an den Arbeitsplatz komme.

00:09:26: Genau, wir sagen ja... Also hat der Gesetzgeber vorgeschrieben.

00:09:31: Ich wollte jetzt nur deutlich machen dass die Unternehmen beschäftigt und natürlich die Diskussion auch damit gelenkt werden kann.

00:09:41: was beeinflusst es?

00:09:42: Sind das jetzt eher Kurzzeitfälle oder sind das eher Langzeitenfälle?

00:09:45: Und da kommen man zu der Erkenntnis.

00:09:46: Das sind eher die Langzeitfelle die natürlich das AU-Geschäden in einem Unternehmen auch bestimmen aber auch bundesweit

00:09:54: Okay, und dann massiv auch beeinflussen.

00:09:57: Jetzt kann ich auch nachvollziehen, warum du das noch mal angesprochen hast.

00:09:59: Weil ja gesetzliche Rente und kranken und vielleicht sogar die Berufsgenossenschaften insgesamt ja auch ein Einflussfaktor auf dieses Betriebe-Gesundheitsmanagement haben, dass du gerade zu Beginn auch nochmal erwähnt hast.

00:10:10: Wenn ich jetzt Unternehmer bin und ich sehe diesen Fehlzeitenreport, du sprachst ja davon gerade psychische Erkrankungen lösen eher eine längere Verkanzzeit raus also höhere AU Quote, Tagequote.

00:10:22: vor welcher Dauer reden wir da?

00:10:24: Zierker kann man das festlegen oder...

00:10:28: Ja, ich kann jetzt keine

00:10:29: genauen Zahlen

00:10:32: dazu sagen.

00:10:33: Also bei Erkrankung zwischen Verhaltenstörungen aber wir kommen da schon sehr schnell in die Bereiche über sechs Wochen und natürlich länger.

00:10:42: Okay dann ab dem zweifelsten Tag um ins Krankengeld zu fallen und dann länger auch dann eine Behandlung oder eine Begleitung zu sein.

00:10:52: Wenn das jetzt einer der Haupt Treiber ist.

00:10:54: Ich meine, euer aktueller Gesundheits-Beschef ist eher mit dem Thema Hulten oder?

00:10:58: Ist das korrekt?

00:10:59: Es kann sein dass das Schwerpunktthema ist aber die Zahlen von einer Statistik jetzt ist ja ein dritter Stelle

00:11:08: Muskelinskeletter Erkrankung und Dritter Stelle und an erster Stelle

00:11:11: war ein Atemwegserkrankungen

00:11:13: Also häufige Fälle weniger U-Tage Und bei der Züge werden wir wahrscheinlich in der zweiten

00:11:20: Aktion

00:11:20: Genau, die lösen dann diese langen Fehlzeiten aus.

00:11:24: Wenn ich jetzt diese nackten Zahlen sehe und da gibt es ja bestimmt auch Grenzen... Also gerade wenn ich mir die Abwärtserkrankungen mal anschaue, auch Menschen, die krank zur Arbeit gehen, das wird wahrscheinlich in eurem Fehlzeitreport nicht bemessen oder?

00:11:38: Genau!

00:11:39: Das heißt man kann für alle sagen der Fehl-Zeitenreport gibt's eigentlich nur einen Einblick in das was offiziell über ein Arzt Dokumentiert ist.

00:11:52: Das kann die TK auswerten, was hier fehlt und das fragen wir auch immer nach wenn wir in den Unternehmen sind.

00:12:00: Sind zum Beispiel Arbeitsunfähigkeiten ohne Attest?

00:12:04: Die gehören dazu und werden jetzt unter der Kurzzeiterkrankung fallen und die Tage fehlen uns Und der Fehlzeitenreport sagt überhaupt nichts aus über Arbeitsbedingungen Präsentismus.

00:12:21: eine, eine krank ist zum Arzt gegangen und hat eine Bescheinigung bekommen.

00:12:25: Okay!

00:12:26: Und wenn ich jetzt diese Zahlen habe was könnte ich denn daraus dann ableiten?

00:12:30: Also gerade wenn du jetzt auch Prävention ansprichst hab' ich da die Möglichkeit das Arbeitsumfeld anders zu organisieren.

00:12:35: gibt's ja nochmal Hinweise zu?

00:12:37: wie geht der die TK mit dem Thema bliege immer

00:12:39: um.

00:12:40: Genau wir bleiben mal bei den drei Erkrankungen, die wir festgestellt haben.

00:12:43: so machen es Unternehmen auch.

00:12:45: Die wollen auch meistens die Fehlzeiten haben.

00:12:49: wollen sie ableiten, was können wir jetzt machen?

00:12:52: Ja.

00:12:52: Wenn man bei den Atemwegserkrankungen bleiben sagen will ja das kann man dann machen das Immunsystem stärken und möglicherweise Hygienemaßnahmen.

00:13:03: Und man kann Menschen sagen wenn du krank bist bleib lieber zu Hause und steck die anderen nicht an und man kann Grippeschutzentfung machen und so wird es auch gemacht.

00:13:16: Immun-System stärken Gibt es jetzt alles Mögliche?

00:13:22: Man kann natürlich sagen, mehr du dich draußen bewegst.

00:13:26: Wenn du auf deine Ernährung achtest und siehst auch zu dass du weniger gestresst bist dann wärst du auch weniger anfällig sein für Atemwegserkrankungen.

00:13:36: das wäre jetzt so wenn man alles im Blick hat und sagt ja das hängt damit auch zusammen.

00:13:44: Und natürlich kann man sagen machen Terror Training.

00:13:47: also Sieht zu, dass du nach draußen kommst und dich dort bewegst.

00:13:51: Und dich dem aussetzt was da draußen stattfällt.

00:13:54: Da wenn ich jetzt im Einhang darf, da gibt es ja diese Betriebliche Gesundheitsförderung auch im Rahmen der Präventions... Kurse oder Gesundheitskurse, je nachdem wie ihr die dann benennt.

00:14:03: Also ist auch vom Gesetzgeber so eingeführt worden.

00:14:05: Ein paar Kraftzwanzig-Kurse, die ja zertifiziert wären wo dann auch die Krankenkasse ein Teil der Gebühren übernehmen müsste gerade weil du das Thema Bewegung und auch Ernährung angesprochen hast.

00:14:16: und da gibt es auch Stressmanagementmaßnahmen

00:14:18: oder

00:14:18: nichtrauchergewöhnungskurse die man dann auch wählen kann.

00:14:22: Das hat ja wahrscheinlich dann auch einen Fluss auf die Gesundheit.

00:14:27: So wünschen wir uns das, ja.

00:14:28: Wenn ich die denn dann in Anspruch nehme, wenn ich daran auch teilnehme du sparst ja gerade von Abendleckserkrankungen auch mal da draußen zu gehen und frische Luft zu gehen die Klassiker sich dann zu bewegen.

00:14:40: Und natürlich den Hinweis nochmal dass wenn man eben krank ist dass man dann auch zu Hause bleibt.

00:14:45: Die Grippeschutzimpfung würde über den Arbeitgeber finanziert werden über den Betriebsarzt oder weil er nicht jedes Unternehmen einen Betriebesarzt hat.

00:14:53: Ja es gibt immer beide Möglichkeiten.

00:14:57: Ich kann zu meinem Hausarzt Hautsärzins gehen und da die Krippeschutzentwicklung wahrnehmen.

00:15:02: Oder es ist eine Aktion im Unternehmen, dann können der Impfstoff sozusagen besorgt werden.

00:15:07: Und wenn wir jetzt es mitmachen und durchführen, können wir es mitfinanzieren.

00:15:14: Weil Krippschutzimpunkt wird ja sowieso finanziert.

00:15:17: Wenn wir natürlich mehr Leute erreichen in dem Unternehmen weil der Weg kurz ist und vertraut zum treibsärztlichen Dienst, Also ist Gang und Geber mit unterschiedlichen Beteiligungen.

00:15:31: Das ist

00:15:32: auch ganz normal in der Bevölkerung, jeder entscheidet für sich neu was ich das machen oder nicht.

00:15:41: Was du eben angesprochen hast sind ja vor allen Dingen fahr ins orientierte individuelle Präventionsmaßnahmen jetzt Bewegungsernährungsstress Entspannung sucht dass es ein Teil des Leitfahren Prävention leitet Und den finanzieren wir als Krankenkassen, nicht nur die TKR.

00:15:57: Alle Krankenkasten finanziert diese Maßnahmen für ihre Versichern.

00:16:02: Kann man teilnehmen?

00:16:03: Kostet nichts!

00:16:04: Aber passiert natürlich auch in Unternehmen.

00:16:06: Ja, so wie dieses Wissen auch flächendeckend bekannt ist... Also gerade wenn du das Thema Immunschutz ansprichst, da fällt mir immer so dieser... Da hast du ja einen der Obstkorb in der Betriebsküche, nehmt den Apfel und dann gibt es ein Doktor.

00:16:20: Aber das wären wirklich massive Maßnahmen wo jemand im Rahmen seiner Verhaltensprävention sein eigenes Verhalten

00:16:27: überprüfen

00:16:28: könnte und da ist auch noch finanziert von den einzelnen Krankenkassen.

00:16:33: Ein Großteil der Unternehmen die wir an anderer Stelle befragt haben machen vor allen Dingen diese kleinen Maßnahmen die du gerade angesprochen hast.

00:16:47: Man muss jetzt gucken, wo wollen wir hin?

00:16:48: Was wollen wir erreichen.

00:16:50: Dass man täglich sozusagen Obst ist oder bestimmte Prationen Gemüse obst Das ist gesundheitsförderlich aber es ist sozusagen aus unserer Sicht nicht das A und O. Du hast danach gefragt naja hast du den Eindruck wird das in ein Unternehmen gemacht?

00:17:10: unterschiedlicher halt sehr unterschiedlich, aber nicht überwiegend.

00:17:16: Man kann sagen fünfzig Prozent der Unternehmen sind in dem Bereich gut unterwegs was Gesundheitstage Einzelmaßnahmen angeht.

00:17:26: das heißt die haben eine Idee wie sie etwas machen können und wie sie sensibilisieren können für bestimmte Themen.

00:17:33: Aber in dem Fall strukturiert mit einer Jahresplanung Da gibt es zwei Fünfzig Prozent der Unternehmen durchaus noch Entwicklungsbedarf.

00:17:46: Ja, und Entwickungsbedarfe jetzt auch aktuell durch das Thema psychischen Erkrankungen weil wir eben psychische Erkränkungen halt eben nicht sehen.

00:17:53: Also atemwegs erkrankt und nämlich war ich höre dich vielleicht sogar wenn jemand schnief die Nase läuft oder er hustet da kann ich vielleicht auch im kollegialen Umfeld nochmal darauf einwirken.

00:18:03: aber gerade bei psychischer Erkrankung

00:18:04: das

00:18:05: stelle ich mir schon relativ schwer vor.

00:18:08: Wir thematisieren das?

00:18:12: Das heißt, hoffe ich versucht man die Erkrankungsart zwischen Fadenstörungen zu übertragen und zu sagen wir haben ein Problem hier in unserem Unternehmen.

00:18:24: Und ich hebe das dann auf ein anderes Thema nämlich wie wird immer dann von Zuischer Gesundheit sprechen oder aber auch zuischer Gefährdung?

00:18:32: Dann sage ich dafür gibt es einen Tool, nämlich die Gefährduksbeteilung zur Zuischebelastung.

00:18:38: Die soll jedes Unternehmen machen.

00:18:42: Auch das macht nicht jedes Unternehmen.

00:18:44: Aber wir sagen, mach's mit uns oder mach doch das was du sowieso machen sollst.

00:18:52: und dann erheb ich das Thema natürlich auf die Gesamtbelegschaft.

00:18:56: während ich die Erkrankung habe ich ja eben gesagt nur drei Prozent der Fälle.

00:19:01: Das heißt es betrifft nur einen ganz kleinen Teil der Belegschaft in den Unternehmen auch.

00:19:07: und jetzt da den Truckschluss zu wagen.

00:19:10: Ja, wenn da drei Prozent erkrankt sind dann haben wir einen insgesamten Problem unternehmen.

00:19:15: Das scheint mir nicht ganz logisch und deshalb sage ich nutze ein anderes Analyseinstrument nämlich die Gefährdungsbeurteilung Dann wisst ihr wo ihr an den einzelnen Arbeitsplätzen Wo die Zischenbelastungen sind?

00:19:28: Dann können wir damit weiter arbeiten.

00:19:30: Und weiterarbeiten würde dann bedeuten dass ihr auch Das wäre schon fast rehabilitativ, also reflektiv oder in der Reaktion da nochmal Maßnahmen dem Unternehmen an die Hand gibt.

00:19:41: Dass er etwas verändert?

00:19:43: Genau!

00:19:44: Also da werden ja alle möglichen Themen angesprochen wie Arbeitsbedingungen, Arbeitsmenge, räumliche Verhältnisse, soziale Beziehung, Führungskräfteverhalten auch Gesundheitsthemen so dass sich ganz konkrete Ansatzpunkte haben.

00:20:05: Ich beschreibe es immer gern mit der Ampel, also man kann mit einer Ampel arbeiten machen manche Verfahren auch.

00:20:10: das heißt rot vordringliche Handlungsbedarf.

00:20:13: hier muss auf jeden Fall was passieren.

00:20:15: gelb müssen wir uns nochmal genau angucken.

00:20:18: und grün Ressourcen.

00:20:20: Und auch das ist ja eine wichtige Aussage vorab ich den Unternehmen die ressourcen die auch etwas auffangen können.

00:20:29: Da sind wir jetzt zum Beispiel bei Themen wie Arbeitszeitgestaltung oder nette Kollegen.

00:20:35: Ganz einfach, ich komme gerne!

00:20:37: Das ist ein Faktor den man für gar nicht so bemessen kann, oder?

00:20:43: Die Mitarbeiter schon.

00:20:44: Also wenn Sie eine Befragung machen beschreiben sie ja... Ich komme wegen der Kollegen oder wenn es um eine Befindlichkeit geht dass die sagen, ich fühle mich ziemlich wohl

00:20:58: unter den Kollegen

00:20:59: zum Wohlbefinden ausdrücken.

00:21:01: Ach so, das heißt ihr gibt ja nicht nur die Analyse jetzt wieder sondern dann auch im Rahmen der Maßnahmen.

00:21:06: und könnt es z.B.

00:21:07: sein ist für einen Mitarbeiter Umfragen noch mal stattfinden um dieses Amtes zu finden?

00:21:11: Genau wie ich die Gefährdungspurteilungen mache habe ich unterschiedliche Möglichkeiten.

00:21:15: eine ist eine Befragung es könnte aber auch.

00:21:21: wir kommen vielleicht noch hier zur kleinen und mittelständischen Unternehmen.

00:21:25: Nicht jedes Unternehmen macht ja dann eine Befragung.

00:21:28: Da könnte es ein kleiner Workshop sein, wo man diese Dinge sozusagen zusammen erweitert.

00:21:35: Und dem bietet ihr denn auch

00:21:36: an?

00:21:37: Ja.

00:21:37: Wir

00:21:37: machen eurer BGM-Maßnahmen

00:21:39: in dem Sinn.

00:21:39: Genau!

00:21:40: Das heißt du sprachst jetzt gerade von kleinen mittelständischen Unternehmen – ich habe mir gerade gemerkt, das sind hundert Personen, der keinen kleinen mittelschwindigen Unternehmen.

00:21:46: oder müssten TK versichert sein, dass sich diesen Report individualisiert anfordern kann, ne?

00:21:52: Ja...

00:21:53: In dem jeweiligen Betrieb

00:21:54: Ja, oder halt zwanzig.

00:21:56: Also

00:21:56: oder zwanzzig?

00:21:58: TKF ist ein kleines Profil mit weniger Aussagekraft.

00:22:04: Aber dann würden trotzdem diese Maßnahmen angeschlossen werden auch bei den kleineren Unternehmen?

00:22:08: Oder gibt es da auch noch mal eine Abstufung?

00:22:11: Ja also wir müssen natürlich gucken was geht in den Unternehmen egal ob groß klein oder mittel.

00:22:19: und wenn wir jetzt nur von sprechen wir gerade von fünf zehn beschäftigten.

00:22:25: Dann kann es nur so sein, dass wir uns einen Übersicht erschaffen.

00:22:29: was ist das Thema?

00:22:31: Ich bleibe mal bei den fünf ziemlich klein.

00:22:34: dann kann es ja nur sein dass die fünf sich zusammensetzen und da ist jetzt irgendwie eine Leitung dabei.

00:22:39: Bei fünf müsste ein Handwerksmeister oder Meisterin dabei sein und da müssen auch da Themen.

00:22:45: sind wir gut organisiert fühlt ihr euch gut informiert kommunizieren wir gut miteinander.

00:22:51: Wir sind bei uns.

00:22:52: die Arbeitsbedingungen, ist Vertretung geregelt kann nicht gut in den Urlaub gehen ohne Stress zu haben.

00:22:58: und und und also die Themen werden am Tisch besprochen moderiert Und dann guckt man welches Schwerpunkt.

00:23:07: Thema Kristallis sieht der Haus.

00:23:09: danach mache ich die erste Maßnahme.

00:23:12: Also da kann man immer sagen ein klein- um mittelständischen Unternehmen gehe ich sehr strukturiert vor, aber auch sage ich mal sehr fassbar.

00:23:23: Ich kann schnell erfassen was das

00:23:25: Thema ist.

00:23:26: Ja danke, dann von außen fahren wir es ja dann auch so hin und du gehst dann in die Maßnahmenplanung mit den Unternehmen oder führst die Maßnahmen durch?

00:23:35: Oder habt ihr da Dienstleister?

00:23:37: Genau!

00:23:39: Wir haben innerhalb der Techer auch Präventionsberaterinnen, die unterwegs sind in den Regionen.

00:23:48: Die hole ich mit ins Boot oder die sind vorher schon im Boot und holen mich mit ins boot.

00:23:54: Also haben schon an anderer Stelle Präventionsmaßnahmen gemacht, dann machen wir jetzt den nächsten Schritt.

00:24:00: Und dann setzen wir um.

00:24:01: aber wir arbeiten mit externen Dienstleistern, die wir hier in der Region haben eben Themen orientiert, Zielgruppen orientiert Das was gerade notwendig ist.

00:24:11: dafür haben wir einen Pool von externen Anbietern, die wir dann sozusagen anfragen.

00:24:19: Aber wir lassen auch dem Unternehmen die Möglichkeit selbst aktiv zu werden.

00:24:23: das wäre eigentlich sozusagen auf Dauer unser Wunsch.

00:24:25: Hilfe zu Selbsthilfe macht dich bekannt aber wir begleiten sie auf den Weg.

00:24:30: Das finde ich gut und ab der Begleitung gestellt ja diesen Gesundheitsreport auch einfach online zur Verfügung.

00:24:36: jedes Unternehmen was jetzt auch zuhört jeder Mitarbeiter könnte noch mit dem Personalverantwortung sprechen Und der konnte ja diesen Reportern erst mal einmal sich anschauen.

00:24:44: Der ist ja online abrufbar.

00:24:46: Genau, da kriegt dann Übersicht was es in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Beschäftigten los?

00:24:53: Wenn das nur für seine Unternehmen will, muss sie uns kurz sagen hier bitte für meine Betriebsnummern diesem Bericht und dann hat er natürlich noch die Möglichkeit.

00:25:03: wir haben ein sogenanntes TK-Fehlzeiten

00:25:06: Tool.

00:25:06: Ja, das hatte ich gesehen.

00:25:08: Da

00:25:08: kann ich

00:25:09: ausfragen genau...

00:25:12: auf meine Branche bezogen, die Daten abfragen.

00:25:14: Das kann ich jeden Tag machen jede Nacht.

00:25:18: D.h.,

00:25:19: wir haben ja ein Brancheschlüssel für unsere Branche in Deutschland.

00:25:23: Den gebe ich ein und dann sage ich will für zwei, fünf, zwanzig, zweieinzwanzig... ...zwei, dreizwanzig mal die drei Jahre haben.

00:25:31: Wie sieht es in meiner Branche aus?

00:25:34: Mit den Fällen, Tagen mit den Erkrankungen.

00:25:39: Und damit komme ich zumindest zum Branchen

00:25:42: Eindruck.

00:25:43: Und dann könnte ich, wenn ich jetzt Interesse habe das für meinen Betrieb in Ölisier zu machen und mich dann an euch nochmal wenden?

00:25:50: Oder hier in der welche Region benimmst du denn?

00:25:53: Hier ist jetzt Marktreon Ruhrgebiet Wenn es hier darüber hinausgeht egal einfach an TKDE sozusagen sich wenden.

00:26:04: Aber Ich will's noch hinzufügen Es gibt ja eine sogenannte Koordinierungsstelle Das heißt wo alle Krankenkassen sozusagen sich committet haben.

00:26:14: Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen melde dich kurz, beschreib dein Anliegen und wir melden uns bei

00:26:22: dir.".

00:26:23: Und jedes Unternehmen – und wir würden uns wünschen, dass ich noch viel mehr melde bei dieser Koordinierungsstelle – es wird dann verteilt und wir rufen die Unternehmen an und bedienen das Anliege.

00:26:37: Also das klingt super!

00:26:38: Das habe ich jetzt auch Zum ersten Mal.

00:26:41: BGF, Koordinierungsstelle für betriebliche Gesundheitswörterung?

00:26:46: Genau und dann Koordinierungstelle.

00:26:49: Und da kann ich mich dann... Die geben mir dann nochmal den Ansprechpartner und da kann er mich noch mal weiter melden.

00:26:56: Das andere war jetzt nochmal tk.de und dann Fehlzeit-Analyse-Tool.

00:27:04: Da könnte ich zumindest mal reinschauen was man in Branche betrifft.

00:27:07: wenn wir einen Überblick haben Ist ja nur die alles entscheidende Frage.

00:27:12: Vielleicht ist sie auch total banal, aber warum sollte denn ein Arbeitgeber über die Fehlzeitenquote in seinen Unternehmen Bescheid wissen?

00:27:22: Ja gut, wir hatten jetzt die aktuelle Diskussion, die könnte man ja schon mal nutzen und sagen mir ist aufgefallen dass etwas anders ist als ich bisher sozusagen erlebt habe nämlich hab den Eindruck es sind mehr

00:27:37: krank

00:27:38: und häufiger Und es fehlen mir die Leute, die ich eigentlich brauche.

00:27:43: Was ist da los?

00:27:46: Das könnte so eine erste Erkenntnis sein.

00:27:50: Ich glaube ohne diese politische Diskussion haben die Unternehmen dies sowieso.

00:27:55: Das heißt sich guck gut auf.

00:27:57: Also tue gut daran ein eigenes Fehlzeiten zu dem Unternehmen zu haben und darüber ins Gespräch zu kommen.

00:28:06: Ist das für mich noch akzeptabel?

00:28:10: oder sage Ist stimmt irgendwas nicht?

00:28:13: Da gucke ich drauf.

00:28:14: Und jetzt muss man sagen, wenn wir da beraten, es sind Fehlzeiten immer ein sogenannter Spätenindikator heißt, da sehen wir was über die Wasseroberfläche kommt und wir wissen damit ist ja verbunden das vielleicht viel mehr los, was wir gar nicht sehen.

00:28:33: über den nacken Zahlen und beides zusammen glaube ich sollte immer ein Interesse sein beim Unternehmen zu sagen Mir ist wichtig, dass es den Menschen gut geht.

00:28:43: Dass sie hier gut arbeiten können weil damit sind sie produktiver und ich kann sie länger sozusagen beschäftigen.

00:28:49: Ihnen selbst geht's vielleicht auch besser?

00:28:51: Das sollte so ein Grundanliegen sein.

00:28:54: aber auch wenn ich Unternehmer habe die jetzt vielleicht nur sagen ihr soll das produktiv zugehen.

00:29:00: Aber auch da reicht diese Erkenntnis je mehr da sind und arbeitsfähig, desto produktiver kann das Unternehmen sein.

00:29:11: Interesse und wir fragen die Unternehmen auch.

00:29:13: Haben sie ein strategisches Interesse, das Gesundheit in der Rolle spielen soll?

00:29:17: Warum sollten wir sonst ein Projekt machen?

00:29:20: Ja warum eigentlich?

00:29:20: genau wenn er da keinen strategischen Interesse hat dann macht es doch keinen Sinn.

00:29:24: Dann ist es sinnlos.

00:29:25: und ihr beschäftigt mit dem Thema Gesundheit.

00:29:28: Das wäre ja auch Gesundheitsreport um dann wieder in Richtung Sinnschiftenarbeit zu kommen.

00:29:34: Krankheit kostet deutschen Unternehmen

00:29:37: auch richtig

00:29:38: Geld.

00:29:40: Man soll jetzt keine großartige Rolle spielen, wahrscheinlich nicht primär im Vordergrund stehen.

00:29:45: Mehr gesunde Mitarbeiter gleich mehr Umsatz aber nicht sehr so trotz diese Fehlzeiten-Diskussion die haben wir ja schon etwas länger.

00:29:52: also das heißt es kostet ja Geld.

00:29:56: und habe ich da auch eine Möglichkeit aus dem Fehlzeitreport was rauszulesen?

00:30:00: Dann müsste sich dasselbe mit der Produktionsport in meinem Unternehmen umgehen.

00:30:06: Also rein theoretisch kann ich selber machen, indem ich Pi mal darum festlege was kostet mich ein Ausfall eines Arbeitstages.

00:30:16: Wir machen das halt branchenbezogen und wenn jetzt uns ein Unternehmen noch fragt, was hat das denn für unsere Bedeutung?

00:30:23: Dass so und zu viel AU-Tage.

00:30:25: dann wissen wir pro AU Tag einen Wegen fahren Kosten von unertöntig Euro Fünfzig an.

00:30:32: und dann wissen Ich sage jetzt mal einfach eine Zeit für ein Unternehmen und dann haben wir hier Ausfallkosten im Jahr von drei Hundertfünfzigtausend Euro.

00:30:42: Und dann ist halt die Frage, wir werden halt krank?

00:30:46: Ist das jetzt wieder akzeptabel oder ist es eine Summe, die auch anregt zu überlegen naja wenn wir an diesen Tagen auch was verändern können dann könnten wir Einsparungen haben, die wir besser ins Gesundheitsmanagement widersetzen.

00:31:01: also wenn ich zehn Tage sparen werde ich schon mal tausend, vierhundert Euro könnte vielleicht ein gesundheitstag davon machen.

00:31:10: Habe ich hundert Tage?

00:31:11: ne?

00:31:11: Bin ja schon bei vierzehntausend Euro.

00:31:15: also mache ich diesen übertrag zu sagen naja kann nicht.

00:31:18: die wird es sich lohnen in Gesundheit zu investieren und am ende vielleicht sogar zu sparen bei den fehltagen.

00:31:29: Das sind ja grundsätzliche Fragen, die ein Geschäftsführer immer stellt, der den Krankenstand senken will.

00:31:37: Und das ist auch die politische Diskussion sozusagen, die wir in den vor zwei Monaten ungefähr hatten oder drei.

00:31:46: Die TK hat dabei jetzt einen anderen Ansatz muss ich dazu sagen.

00:31:50: Wir sagen und fragen natürlich was erhält Menschen gesund?

00:31:57: Wir haben eher den Gesundheitsaspekt, weil wir sagen der größte Teil der Menschen arbeitet ja.

00:32:03: Mit denen sollten wir uns beschäftigen weniger mit den Kranken mehr mit dem Beschäftigten.

00:32:10: Weil die nicht da sind mit denen können wir erst mal auch nichts machen.

00:32:14: das ist Logisch?

00:32:17: Ja, das klingt für mich auch logisch.

00:32:19: Der Fehltzeitenreport allerdings oder der Gesundheitsreport beschäftigt sich jetzt mit den AU-Tagen, die nachdokumentiert sind also im Prinzip eine Vergangenheitsbetrachtung.

00:32:28: So sieht's aus!

00:32:28: Jetzt auf der anderen Seite ist es dann und so nehme ich das jetzt mit ein ganzheitliches Thema, nämlich mit dem Gesunden auch mal zu arbeiten oder überhaupt mal da genau hinzuschauen was hält die denn gesund, was hält sie bei Laune wenn du über das Betriebsklima sprichst um daraus dann auch Maßnahmen abzuleiten.

00:32:43: Das ist natürlich auch ein entscheidender Schlüssel

00:32:46: Genau.

00:32:47: Man will kein Wort technisch es noch mal nehmen, wenn wir auch nicht von Gesundheit sondern von Arbeitsfähigkeit sprechen.

00:32:54: Wir sprechen ja auch von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und ich bin einer der auch so berät und sagt lassen Sie uns von Arbeitsfähigkeit oder vielleicht auch Arbeitsbewältigung sprechen?

00:33:05: Ich muss arbeitsfähig sein!

00:33:07: Und manchmal entscheiden wir das selbst also wie als Arbeitnehmer ob wir arbeitsfähig sind oder nicht.

00:33:14: Das heißt Wirklicherweise, andere scheinen sich für ich bin krank.

00:33:18: Arbeitsunfähig?

00:33:19: Andere entscheiden sich für nicht.

00:33:20: Ich bin arbeitsfähig.

00:33:21: Kann Dinge tun auch wenn ich stimmte Einschränkungen habe.

00:33:26: Und deshalb ist für mich der Arbeitsfähigkeitsberuf der Richtige in diesem Kontext und trotzdem passt es ja zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.

00:33:36: Im ganzheitlichen Sinne auf jeden Fall ist natürlich mehr als interessanter Ansatz vor allen Dingen auch in Bezug auf die Diskussion dieser New Work-Thematik, der Homeoffice-Phase.

00:33:46: Also wenn ich Atemwegserkrankungen habe aber grundsätzlich mich arbeitsfähig fühle und sie berufen adaptiert dann könnte ich zu Hause per Videoberatung oder bestimmte Dinge auch zuhause am rechner erledigen Verwaltung erledige wo ich dann keinen Kontakt vielleicht mit anderen Mitarbeitern habe.

00:34:02: also da würde natürlich diese Homeofficesphase auch Sinn ergeben.

00:34:06: an

00:34:06: der Sturz.

00:34:07: Und das würdest du finde ich auch ein interessanter Aspekt, weil man ja den Mitarbeitenden dann auch mehr einbindet an Betriebsgeschehen in die Hände das Mitarbeiter zu legen.

00:34:17: Dass er entscheidet... Also nicht alles!

00:34:18: Nicht überhaupt einfach schon klar.

00:34:20: aber dass er entscheidet ist er arbeitsfähig oder eben ist er Arbeitsunfähig?

00:34:25: Das entscheidet er selbst.

00:34:27: Sei denn also ich kenne jetzt nur diese Situation wo es auch in der Führungsverantwortung liegt bestimmte Mitarbeiter deutlich zu sagen du gehst jetzt nach Hause.

00:34:40: Das

00:34:40: wäre jetzt so der Fall, den ich im Kopf habe, dass es das gibt.

00:34:43: Aber ansonsten bin ich dabei alle Arbeitnehmerinnen entscheiden.

00:34:50: Es gibt ja dieses schöne Wort der Bildkantenentscheidung – das ist was motivationsbedingtes.

00:34:55: Also bleibe ich liegen oder stehe ich auf?

00:34:57: Im Sinne von gehe ich heute zur Arbeit!

00:35:00: Okay, das würde allerdings auch bedeuten, dass der Mitarbeiter sich mit dem Betrieb und seiner Arbeitsstelle identifiziert.

00:35:06: Auch nochmal ein Einflussfaktor, denke ich als Hygiene-Faktor auf die Gesundheit.

00:35:10: Und da nehme ich ja allerdings auch jetzt teilweise wahr durch dieses Thema – vielleicht ist es auch dieser Vergleichswert, weil wir ständig online auch sind durch jetzt die sozialen Medienauern

00:35:20: oder

00:35:21: vielleicht auch vom Arbeitgeber noch mal gefragt werden in abends angerufen werden, vielleicht auch im Urlaub angerufen wären.

00:35:26: also diese ständige Bereitschaft Fähigkeit, die Bereitschaftsfähigkeit wiegt sich ja auch dann auf den Sonntag aus.

00:35:33: Genau und da hast du einen wichtigen Punkt angesprochen.

00:35:37: Aus unserer Sicht muss es verhandelt werden also die ganze Homeoffice Geschichte mit Beginn haben wir natürlich auch begleitet und da spielen wichtige Themen eine Rolle nämlich einmal Führung auf Distanz ist für uns ein Thema aber auch Team und natürlich die Eigenverantwortlichkeit.

00:35:58: Aber die Regelung, Erreichbarkeit sozusagen ständig und überall.

00:36:04: Die passt natürlich nicht zum Gedanken abschalten und Zeit für mich und vor allen Dingen auch wirklich freie Zeit für ich zu haben.

00:36:12: also sagen wir muss es verhandelt werden okay für den einzelnen.

00:36:17: Und ansonsten haben wir natürlich immer vorgeschlagen ihr als teen die er jetzt im homo-office arbeitet an bestimmten tagen Müsst euch trotzdem kommen, wie wollen wir in Zukunft im Team zusammenarbeiten?

00:36:33: Damit wäre noch unsere Arbeit etwas für die Organisation machen.

00:36:39: Also Ergebnisse erzielen und da ist der entsprechende

00:36:43: Punkt.

00:36:44: Und der entsprechenden Punkt ist ja die Kommunikation auch als Schüssel darüber zu sprechen also entweder über den gesamten Report für ganz Deutschland oder branchenspezifisch das du gesagt hast als Arbeitgeber dass ich da Interesse daran habe um mich dann Ja, zu informieren.

00:36:59: Wenn du jetzt Geschäftsführer von einem kleinen mittelständischen Unternehmen wärst oder wenn du personalverantwortlich von einem größeren Unternehmen bist was würdest du denn in Bezug auf Gesundheit aktuell im Jahr zwölfund sechsundzehnzig auf jeden Fall machen?

00:37:14: Vielleicht die nächsten drei Monate.

00:37:16: Ich fange mal mit dem kleinen Betrieb an.

00:37:22: für mich wäre da sozusagen wichtig.

00:37:24: ich will erkennen, dass wir als kleines Unternehmen uns als Team darstellen.

00:37:31: Und deshalb war für mich eine teambildende Maßnahme grundsätzlich immer gesetzt im Unternehmen nach dem Motto da freut sich jeder darauf?

00:37:40: Da ist jeder dabei!

00:37:42: Das macht mal jeder und gleichzeitig kann ich das verbinden mit einem Gesundheitsaspekt.

00:37:48: Kann nicht mitgeben auf den Weg.

00:37:49: Im nächsten Schritt wäre ich dann wie es eben erläutert habe so gesagt Ich bin sehr daran interessiert, wie kommen wir mit Belastungen und unseren Themen zu Recht.

00:38:02: Wie seid ihr drauf?

00:38:03: Deshalb würde ich dort entweder eine kleine Abfrage machen unter den Beschäftigten auch wenn es nur zehn sind bis zehn und würde mir angucken welche Themen beschäftigen die.

00:38:15: Dann käme direkt der erste Maßnahme bei dem Thema was am meisten gewoutet ist Und dann würde ich wirklich darauf achten, dass es umgesetzt wird.

00:38:23: Möglicherweise auch mit Externeunterstützung und wieder am Ende sozusagen die Leute auch fragen hier.

00:38:31: Wir haben jetzt eure Themen uns angeguckt das erste Mal morgen.

00:38:35: Dann würde ich eine kurze Evaluation machen.

00:38:38: Das heißt jetzt nicht groß befragen sondern wenn ich nur zehn Leute habe da habe ich sowieso mal das ein oder andere Gespräch auf diesem Weg.

00:38:46: also ich sage dazu immer überschaubar, fassbar direkt ohne große Umschweife und dafür muss ein Geschäftsverstehen.

00:38:59: Wenn ich jetzt in einem größeren Unternehmen kann ich beschreiben dass das Thema Gesundheit Arbeitsfähigkeit ein wichtiges Thema für uns ist

00:39:08: und

00:39:09: dann würde ich sagen ich muss eine Struktur aufbauen.

00:39:12: Ich brauche einen Verantwortlichen Verantwortliche für dieses Thema und ich brauche die Beteiligung der Ziel- und Interessensgruppen in dem Unternehmen.

00:39:22: Ich würde sagen, sprechen wir jetzt von hundert, zweieinhalb Leuten vielleicht?

00:39:28: Und dann sage ich als Geschäftsführer würde ich da sagen, dieses Thema ist mir wichtig und ich werde es auf einer Mitarbeiterversammlung oder weiß ich nicht... In einer Mail formulieren oder wenn ich neuen Mitarbeitern begrüße.

00:39:44: Also, ich würde relativ schnell deutlich machen.

00:39:47: Mir ist dieses Thema wichtig und ich würde auch zeigen im Unternehmen warum mir das wichtig ist.

00:39:55: also ich muss es erkennen nicht nur darüber reden.

00:39:58: Klassiker ist jetzt Strukturaufbau, Analyse, Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung, hohe Mitarbeiterbeteiligung und es so ausrichten dass auch jeder daran teilnehmen kann die Interessen sozusagen dort vertreten

00:40:13: wird und dann eben auch Gesundheit kommunizieren, so ob ich dich jetzt verstehe in dieser halben Stunde wo wir uns teilhalten haben.

00:40:20: Und weniger ist immer eben Krankheit also auch weg von Reparaturmedizin, so weg vom Krankenkassenleistung, Medikament.

00:40:27: und dann bin ich übermorgen wieder gesund.

00:40:30: So ist es ja meistens auch gar nicht sondern bekämpft ja gar nicht die Ursache.

00:40:34: im Prinzip um da nochmal genau zu schauen was hält meine Mitarbeiter gesund?

00:40:38: Was kann ich gegebenenfalls mit Maßnahmen ableiten um Mitarbeiter wieder gesündert zu machen oder dass sie sich miteinander auch mehr nochmal wieder unterhalten.

00:40:47: Also vom Team Event, vom Gesundheitstag und das dann

00:40:50: auch einzuführen.

00:40:51: Joachim wie war das jetzt für dich?

00:40:54: Sich mit dir mal zu unterhalten?

00:40:57: Ja also ich habe gemerkt wir könnten jetzt natürlich noch locker weiter sprechen.

00:41:06: Spannende Themen!

00:41:08: Mit deiner Fragestellung habe ich immer einen Knüpfungspunkte gehabt.

00:41:13: Du hast selber auch welche entwickelt von der, was für mich sehr angenehm und spannend.

00:41:19: Und das hört eigentlich nicht auf, spannend zu

00:41:22: sein.

00:41:22: Ja, Gesundheit ist ja dann auch lebensverlängernd, damit es teilweise auch die Betriebe in Richtung Pleite unterwegs sind, weil viel zu wenig Mitarbeiter krank sind.

00:41:35: Das ist ja auch ein spannendes Thema.

00:41:37: Es ist ja noch betriebslebends begleitend.

00:41:39: so könnte man's ja auch nochmal

00:41:40: nehmen.

00:41:41: Dann auch übergabemäßig... zweite dritte Generation, also das Thema Gesundheit ist ja eben ein lebensbegleitendes Thema.

00:41:47: Das hört ihr nicht auf?

00:41:48: Genau!

00:41:49: Es kann halt prägend sein für mich persönlich aber es kann für das Unternehmen natürlich auch nochmal ein Vorteil sein.

00:41:57: heute wird auch darüber diskutiert ob in Bewerbungsverfahren wirklich Gesundheit bei den Bewerbern sozusagen als Punkt benannt wird.

00:42:09: Es gibt durchaus Unternehmen, die sehr viel im Bereich gesundheitlicher Macht haben.

00:42:13: Die auf angesprochen werden nach dem Motto bei ihnen gibt es sowas und ich habe das da und da gelesen was machen sie da?

00:42:21: Gleichzeitig haben wir die Diskussion dass auch das nicht mehr entscheidend ist heutzutage für Auszubildende oder Beschäftigte neu anfangen sondern da sind wir dann eher in den Bereich Wie sehr kann ich mein Privatleben mit dem Arbeitsleben gut vereinbaren?

00:42:42: Und welche Flexibilität hat das Unternehmen, dann sind wir bei Homeoffice New Work.

00:42:50: Es geht vor allen Dingen meine Arbeit zu erledigen und nicht um Anwesenheit im Büro oder sonst wo.

00:42:58: Das sind die Herausforderungen glaube ich für Unternehmen, dass den Blick zu halten und zu erkennen ja ich kann Mitarbeiter bekommen Wenn ich da hinschaue und das rausbekomme, nehmt jetzt noch ein Beispiel aus dem anderen Bereich.

00:43:13: Gerne!

00:43:14: Hatte eine Begegnung mit einem Krankenpfleger Und der berichtete naja Ich will drei Monate nach Neuseeland.

00:43:24: Der musste und sagte ja ich muss jetzt kündigen mache ich auch fahr danach nach Neuseland.

00:43:30: wenn nicht wiederkommen muss ich mich wieder bewerben.

00:43:33: Es gibt aber inzwischen natürlich schon Regelungen ... über Langzeitarbeitskunden, das ich heiße... ... auch als Krankenpfleger drei Monate sozusagen... ... Arbeitszeit angespart habe.

00:43:46: Nach neuer Silanfahr und dann zurückkommen ins Krankenhaus... ... und wieder als Krankenpflege unterwegs

00:43:50: bin.".

00:43:51: In dem selben Betrieb?

00:43:52: Ja,

00:43:52: in dem selbe Betrieb!

00:43:53: Und dass jetzt Übertragen auf alle möglichen Branchen da wo es angeboten wird würde ja bedeuten... Du hast jetzt das Interesse nach Neuseeland.

00:44:06: Du musst dir nicht hier kündigen und dann dich wiederbewerben, sondern es lässt es zu, dass du drei Monate gehst und dann wieder kommst.

00:44:15: Auch interessant!

00:44:17: Haben wir noch einen Punkt irgendwie vergessen?

00:44:21: Wäre dir noch etwas wichtig?

00:44:23: Was sollten die Hörer auf jeden Fall erfahren?

00:44:31: Ich glaube, wir haben erst mal heute alles

00:44:33: gesagt... Dann würde mich noch mal interessieren, aber das können wir vielleicht auch nochmal in sechs Monaten machen.

00:44:38: In einem Jahr machen so eine Rückwärtsbetrachtung gegebenenfalls auch nochmal.

00:44:41: wenn ihr Maßnahmen im Betrieb macht kann man dann feststellen wie sich diese Maßnahme dann auswirkt.

00:44:47: Vielleicht nochmal einen Ausblick, wenn es dir auch so gut gefallen hat wie mir.

00:44:50: Joachim würde ich mich gerne nämlich nochmal mit dir unterhalten, wenn's passt.

00:44:54: Sehr gerne!

00:44:55: Können wir machen?

00:44:56: Können auf dieses Thema auch nochmal eingehen ist auch ein spannendes Thema.

00:45:00: Kennzahlen orientiert und was bringt das überhaupt Und wie kann man es messen?

00:45:07: Da würde ich jetzt schlussendlich nochmal sagen, der Tischler oder die Industrie also die einzelne Branche, Nahrungsmitteltechniker.

00:45:15: Das sind Profis.

00:45:17: Wenn ein Gewerkommenz in die Gesundheit geht dann sollten sie zum Profis gehen.

00:45:20: Wie dir

00:45:21: z.B.,

00:45:22: du bist jetzt bei der TIK in einer Region Ruhr unterwegs und dich kann man dann auch finden und dann mit ihr Kontakt aufnehmen bzw über den Fehlzeitenreport erstmal den Einstieg zum Thema Gesundheit auch finden

00:45:33: Auf jeden Fall.

00:45:33: So wird's gehen!

00:45:34: Dann würde ich es verlinken, dann würde ich hier

00:45:37: noch einen angenehmen

00:45:38: Arbeitstag oder Restabend, je nachdem bleibt bitte gesund und ich freue mich auf ein weiterführendes Gespräch mit dir.

00:45:45: Dankeschön!

00:45:47: Tschüss.

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